Willkommen bei der M-VENA Energieagentur in Mecklenburg-Vorpommern GmbH - Ihrem kompetenten und unabhängigen Berater für alle Fragen zu den Themen Energieeinsparung, Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Fördermittel.

Mittelstand gewinnt mit dem M-VENA- Energieeinspar-Programm

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Energieintensive Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern aufgepasst:

M-VENA sucht weitere Mitstreiter für lernendes Energieeffizienznetzwerk M-V

Ein permanenter Erfahrungsaustausch in einem Netzwerk bietet energieintensiven Unternehmen die Chance, ungeahnte Einsparpotentiale aufzuspüren und damit die Energiekosten deutlich zu reduzieren. Deutschlandweit werden mit Hilfe des Bundesumweltministeriums 30 branchenübergreifende Pilotnetzwerke aufgebaut und finanziell gefördert. Die wissenschaftlich Begleitung obliegt dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) Karlsruhe.
Ein guter Ansatzpunkt Energie zu sparen, sind die sog. Querschnittstechnologien in einem Unternehmen, also die Energiebereitstellung für Anlagen wie Lüftung, Kühlung oder Drucklufterzeugung. Hohe Potentiale bestehen auch in der Eigenstromversorgung oder dem Einsatz neuester Technik, z. B. Brennstoffzellen, Kraft-Wärme-Kopplung und Photovoltaik. 
Das Energieeffizienznetzwerkes Mecklenburg-Vorpommern soll 10 bis max. 15 Betriebe unterschiedlicher Branchen zu vereinen, bei denen jährlich mehr als 150 000 Euro Energiekosten anfallen. Ziel ist es, die jährlichen Energiekosten im gesamten Unternehmen oder in einem Betriebsteil, um durchschnittlich acht Prozent zu reduzieren. Das bedeutet: Die Netzwerkmitglieder steigern ihre Energieeffizienz mindestens zwei Mal schneller als der Durchschnitt der deutschen Industrie.
„Die Vorteile des Energieeffizienznetzwerks M-V liegen klar auf der Hand: Unabhängiges Expertenwissen wird einbezogen, zudem kann jedes Unternehmen von den Erfahrungen der anderen profitieren“, sagte Jens Hallasck, GF der M-VENA GmbH, auf der Auftaktveranstaltung am 6. Mai 2010 in der IHK Rostock. Das neue Netzwerk ist für drei Jahre ausgelegt. Mehrmals im Jahr werden moderierte Energieeffizienztische geboten. Gründungsmitglieder des Energieeffizienznetzwerkes M-V sind die Dr. Oetker TKP GmbH, die Flughafen Rostock-Laage GmbH, die Gut Recknitztal GmbH und die Hauptgenossenschaft Nord AG mit dem Silo Rostock.
Interessierte Firmen werden gebeten, die M-VENA Energieagentur in Mecklenburg-Vorpommern GmbH zu kontaktieren:
Ansprechpartner: Herr Jens Hallaschk                                                                                     Tel. 0381-200 000 2
E-Mail: hallaschk(at)m-vena.de

(Bitte das (at) durch das @-Zeichen ersetzen.)

 

Programmstopp vom 3. Mai 2010 für das Marktanreizprogramm aufgehoben

Neue Förderrichtlinien ab dem 12. Juli 2010

Marktanreizprogramm (MAP)

Am 07.07.2010 hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages seine Einwilligung zur Aufhebung der qualifizierten Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm erteilt. Die bislang gesperrten Mittel in Höhe von 115 Millionen Euro können für die weitere Förderung der erneuerbaren Energien im Wärmemarkt genutzt werden. Mit der Aufhebung der Sperre ist damit der Weg frei für die Fortsetzung der Förderung für Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Wärme aus dem Marktanreizprogramm.

Es können wieder Anträge auf Förderung beim BAFA gestellt werden. Die Förderung erfolgt nach den Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt vom 9. Juli 2010. Nähere Informationen zum Förderprogramm, die aktuellen Antragsformulare und die neuen Förderrichtlinien finden Sie auf den Seiten vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Das Wichtigste für Sie zusammengefasst: hier...

 

Debatte zur EEG-Anpassung - Zusätzliche Absenkungen der Einspeisevergütung ab 1.Juli 2010 geplant

Kabinett stimmt neuer Vergütung für Solarstrom zu

Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung am 03.03.2010 die Formulierungshilfe für den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes beschlossen.

Die Maßnahmen des Entwurfs im Überblick:

 

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle - BAFA

Ab 22.Februar 2010 neue Richtlinien

Das Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat am 22.02.2010 die Änderung der Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt vom 17.02.2010 bekannt gegeben.

Betroffen sind insbesondere der Kesseltauschbonus, der Bonus für besonders effiziente Umwälzpumpen, der Effizienzbonus sowie das Fördersegment Wärmepumpe.
 

Neue Förderprogramme der KfW mit dem Inkrafttreten der EnEV 2009 ab dem 01.10.2009!


Die KfW Bankengruppe passt ihre Förderprogramme an die am 01.10.2009 in Kraft tretende Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) an.

Näheres zu den neuen KfW-Förderstandards finden Sie hier -->
 

Bares durch Photovoltaik

Die Photovoltaik ermöglicht die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie. Unabhängig von der Strompreisentwicklung erhält der Betreiber vom Staat eine festgelegte Vergütung. Geregelt ist die Einspeisevergütung im Stromeinspeisegesetz. Sie garantiert zusätzlich in dem Jahr der Anlagenerstellung für einen Zeitraum von 20 Jahren einen festen Vergütungssatz je erzeugter Einheit Strom (kWh) .
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Entscheidungsgrundlagen bei Investoren ändern sich

Um optimale Renditen zu erzielen, müssen Investoren heute zwei konträre ökonomische Ziele verfolgen:

Erstens:  Die preiswerte Errichtung eines Bauwerks, um die Kapitalkosten so gering wie möglich zu halten.

Zweitens: Die Reduzierung der Betriebskosten, um einen möglichst hohen Mietertrag zu erzielen.

Dies wiederum hat einen Mehraufwand bei der Planung, Sanierung oder Bauwerkserrichtung zur Folge.

Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen der M-VENA GmbH berücksichtigen daher den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes, d.h. von der Planung, dem Bau bis zur  Nutzung, ggf. bis zum Bauabbruch.

Künstlerisch motivierte Bauästhetik tritt dabei immer weiter in den Hintergrund und mit ihr das Aufgabenfeld von Architekten. Um den Zwängen des wirtschaftlichen Bauens gerecht und damit im zunehmenden Wettbewerb bestehen zu können, motivieren wir Architekten, sich über ihren künstlerischen Gestaltungsanspruch hinaus auch mit den Folgekosten ihrer Entwürfe kritisch auseinander zu setzen. Das erfordert die wirtschaftliche Verknüpfung scheinbar konträrer Anforderungen:

1. Ökonomische Kriterien
•    Planung
•    Baumanagement
•    Erschließen und Errichten
•    Wärmebrückenminimierte Baukonstruktion
•    Technische Anlagen unter Verwendung Erneuerbarer Energien
•    Außenanlagen
•    Innenarchitektur und Tageslichtnutzung
 
2. Ökologische Kriterien
•    Baustoffauswahl und Ressourcenverbrauch
•    Wasserverbrauch
•    Primärenergieverbrauch
•    CO2-Emisssionen
•    Entsorgung nach Ablauf des Lebenszyklus

Gerne unterstützen wir Sie, solche komplexen Lösungen zu entwickeln. Bitte wenden Sie sich rechtzeitig an uns. Moderne Konzepte durchzusetzen wird um so schwieriger, je mehr versunkene Kosten in der Bauplanung entstehen.

 

EnEV - geplante Normen

Novelle der EnEV: 2009 Reduzierung der Grenzwerte um 30 % EnEV und 2012 nochmals um 30 %, dann sind KfW 40 Häuser Standard! Trend: Passivhäuser

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E-Smog und Umweltgifte

Krank durch E-Smog und Umweltgifte? Probleme mit feuchten Wänden oder sogar Schimmel?


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G.-Hauptmann-Str. 19
18055 Rostock

Telefon: 0381 - 200 00 02
Telefax: 0381 - 200 00 01
Web: www.m-vena.de
Mail: info(at)m-vena.de

(bitte das (at) durch das @-Zeichen ersetzen)

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Mi - Do 10:00 bis 13:30 und 14:30 bis 18:00