Leistungen
- Der Weg mit uns
- Die M-VENA Formel
- Infrarot-Thermografie (Wärmebildkamera)
- Blower-Door (Luftdichtheits-Messung)
- Wärmepumpen
- Sonnenenergienutzung (Wärme oder Strom)
- Photovoltaik
- Solarthermie
- Blockheizkraftwerke (BHKW)
- Wirtschaftlichkeitsberechnung
- Energieeffizienzberatung für KMU (KfW)
- Wärmedämmung
- Heizungsoptimierung
Photovoltaik (PV)
Die richtige Anlage finden
Der Preis einer Anlage pro Watt läßt sich relativ einfach ermitteln:
Man dividiert einfach die installierbaren kWp der Anlage durch den Nettobetrag der Anlage. Der Faktor, den man dabei erhält, sollte bei guten Anlagen zwischen 2,00 und 3,00 €/Wp liegen. Abweichungen sind möglich, da auch die Größe der Anlage entscheidend ist.
Weitere Entscheidungskriterien sind:
Welche Garantieleistungen bietet der Hersteller? Welche Referenzen hat er? Ist er regional oder weltweit tätig?
Generell sollten die Module, Gestelle und Wechselrichter zertifiziert und zugelassen sein. Vorsicht bei absoluten Billigangeboten! Hier sollte man genauer hinschauen. Zu einem seriösen Preisangebot gehören generell das Datenblatt des Moduls sowie des Wechselrichters und die Auslegung des Wechselrichters. Vorsicht bei Angeboten in denen "namenhafte Markenmodule oder andere" angeboten werden. Oft werden "andere" eingebaut.
Haltbarkeit, Erneuerung, Entsorgung
Hersteller von Markenmodulen geben beispielsweise eine Leistungsgarantie von 90% für 12 Jahre und 80% für 25 Jahre (=handelsübliche Stufengarantie).
Als Faustregel gilt eine Modul-Leistungsminderung von 0,5% pro Jahr weniger Leistung zur Modul-Nennleistung.
Das ist wichtig für die Entscheidung, wie lange eine PV-Anlage laufen soll und wann man neuere und bessere Module einsetzt. Da die Einspeisevergütung auf 20 Jahre sicher gezahlt wird, sollte eine Finanzierung nicht länger als dieser Zeitraum sein.
Entsorgungskosten sollten keine anfallen, weil die verwendeten Materialien / Rohstoffe (Silizium, Aluminium, Glas) sehr hochwertige, begehrte Rohstoffe sind und zu 100% wieder aufbereitet werden können.
Wechselrichter
Der Wechselrichter geht am ehesten kaputt, da er ein elektronisches Gerät ist und demzufolge auch Schwachstellen hat. Gute Hersteller bieten aber zusätzlich zu der 5-jährigen Garantie einen Service an, der garantiert, dass der Wechselrichter innerhalb von 48 Std. getauscht wird und der Endverbraucher immer ein moderneres Gerät als Tauschgerät erhält. Hierin sollten Fracht und Montagekosten enthalten sein.
Weiterhin können 5 Jahre Garantiezeit erkauft werden oder es wird eine Kostenpauschale im Schadenfall angeboten. Mit dieser Kostenpauschale sollten allerdings alle Leistungen abgegolten sein.
Um eine optimale Anlage zu betreiben, ist die Auslegung der Wechselrichter entscheidend – bitte lassen Sie sich das Auslegungsblatt zeigen!


