elektrische Antriebe

Durchschnittlich etwa 70% des Stromverbrauchs in Unternehmen entfallen auf elektrische Antriebe und Anlagen. Beim Strom beträgt der Erzeuger-Wirkungsgrad nur etwa 30%. Dieses Manko ist bedingt durch Verluste, die bei der Stromerzeugung durch ineffiziente Technik und beim Transport zur Verbrauchsstelle entstehen. Dies macht Strom so wertvoll und damit auch teuer. Ein hoher Stromverbrauch ist mit Blick auf Ihre betriebliche Energieeffizienz grundsätzlich eine Schwachstelle.

Beim Energieverbrauch konnten bei elektrischen Maschinen und Anlagen in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte erzielt werden. Allein deshalb ist es wirtschaftlich sinnvoll, dass Sie Anlagentechnik und Maschinenpark möglichst auf aktuellem Stand halten. Oftmals kann sich die Investition in eine Neuanlage zum größten Teil durch die Verringerung der Betriebskosten rechnen.

Dazu ein Rechenbeispiel: Bei einem normalen Elektromotor mit einer jährlichen Nutzungsdauer von 3.000 Stunden entfallen weniger als 3% der Gesamtkosten auf die Anschaffung - über 95% jedoch auf die Stromrechnung. Hier lohnen sich Investitionen in energieeffiziente Antriebe, Austausch von überdimensionierten Antrieben und die Optimierung der vorhandenen Antriebstechnik. Vor allem die bedarfsgenaue Drehzahlregelung von Motoren amortisiert sich oft in kürzester Zeit.

Über die Effizienz eines Antriebs entscheiden aber nicht nur Regelung und der Motor selbst, sondern auch die ggf. eingesetzten Getriebe. Auch hier gibt es große Unterschiede beim Wirkungsgrad. Dabei spielt die Qualität eine entscheidende Rolle. Eine auf kurze Sicht niedrigere Investition verursacht langfristig vielfach höhere Betriebskosten.
 

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