Kältetechnik

Der Energiebedarf für die Prozesskühlung in Gewerbebetrieben oder Industrie hängt von verschiedenen Faktoren ab:
-  Kältemittel,
-  Temperaturniveau von Kühlmedium und Kälteträger,
-  Temperaturspreizung
-   Anlagenaufbau
-   Verdichtertyp.

An erster Stelle sollten die notwendigen Temperaturzonen überprüft werden.

Das größte Einsparpotenzial bei Kälteanlagen liegt in der optimalen Auslegung von Verdampfungs- und Kondensationstemperatur. Je kleiner diese Temperaturdifferenz, desto geringer ist der Energieaufwand für den Betrieb der gesamten Anlage. Bei der Prozesskühlung bietet sich auch die Nutzung von kaltem Grundwasser oder kalter  Erdmasse an.

Im Bereich der Kälteerzeugung bietet sich eine Reihe von Ansatzpunkten zur energetischen Optimierung. Hier kommt es vor allem auf ein sinnvolles Konzept an, dass Anlagentechnik und Temperaturverhältnisse berücksichtigt.

Alternativ zur konventionellen Kälteerzeugung mit Kompressionskältemaschinen lassen sich durch die Nutzung von kaltem Grundwasser zur Prozesskühlung erhebliche Energiemengen sparen. Absorptionskälteanlagen, die mit Abwärme Wärme aus BHKW oder Solaranlagen betrieben werden, sind in den Betriebskosten bis zu 70% günstiger als ausschließlich motorbasierte Kälteanlagen.
 

Kontakt


M-VENA

Energieagentur in

Mecklenburg-Vor-

pommern GmbH

G.-Hauptmann-Str. 19
18055 Rostock

Telefon: 0381 - 200 00 02
Telefax: 0381 - 200 00 01
Web: www.m-vena.de
Mail: info(at)m-vena.de

(bitte das (at) durch das @-Zeichen ersetzen)