Investitionspakt Sportstätten "Goldener Plan"

Was in Skandinavien vor Jahren begann und dort schon umgesetzt wurde soll in Deutschland der Investitionspakt Sportstätten leisten. Der "Goldener Plan" soll Kommunen beim Erhalt ihrer Sportinfrastruktur mit dem Ziel unterstützen, Orte zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der sozialen Integration aller Bevölkerungsgruppen zu schaffen, gleichwertige Lebensverhältnisse herzustellen und die Gesundheit der Bevölkerung zu stärken.

Der Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten soll über das Jahr 2020 hinaus fortgeführt werden. Im Beschluss zu den Eckwerten zum Bundeshaushalt 2021 und zur mittelfristigen Finanzplanung sind von 2021 bis 2023 jeweils weitere 110 Mio. Euro pro Jahr und im Jahr 2024 160 Mio. Euro Bundesmittel vorgesehen. Die endgültige Entscheidung obliegt dem Haushaltsgesetzgeber. So beteiligen sich neben dem Bund, die Länder und Kommunen mit unterschiedlichen Quoten an der Finanzierung des Investitionspaktes Sportstätten.

Für das Programm ist vorgesehen, dass der Bund 75 Prozent der förderfähigen Kosten trägt. Die Entscheidung zur Aufnahme von Maßnahmen zur Förderung von Sportstätten treffen die jeweiligen Länder auf Antrag der Kommunen.

Wir cooperieren mit den zuständige Stellen in den Ländern und begleiten Ihren Antrag sehr gern. Auf Anfrage geben wir Ihnen über ein genaues Beispiel im Onlinemeeting Orientierung und strukturieren Ihren Antragsprozess. 

Sportstättenförderung Sportzentrum Verbundkonzept Energiekonzept

Ansprechpartner bei uns im Hause wäre Jens Hallaschk (hallaschk@m-vena.de).

 

Quartierskonzepte

Energetische Stadtsanierung = Energieeffiziente Quartiersversorgung


Ein Quartier besteht aus mehreren flächenmäßig zusammenhängenden privaten und/oder öffentlichen Gebäuden inklusive der öffentlichen Infrastruktur. Es muss laut Aussage der KfW aus mindestens zwei Immobilien bestehen.

Für den Bau von Effizienzhäusern, die Nutzung erneuerbarer Energien oder die kostenreduzierte energetische Gebäudesanierung im Quartier, die Nutzung von Wärmeüberschüssen in der Nachbarschaft oder zentralen Speichersystemen lassen sich über ein entsprechend übergreifendes und vertiefendes Konzept Interessen von privaten Haushalten, kommunalen Einrichtungen, Gewerbe, Handel und Industrie abwägen und wirtschaftliche Lösungen entwickeln. Das spart Zeit, vor allem Geld und steigert die  regionale Wertschöpfung.

Folgendes Förderprogramm der KfW unterstützt innovative, im Lebenszyklus wirtschaftliche und emissionsmindernde Energieversorgungskonzepte und deren Umsetzung:

Mit dem KfW-Programm „Energetische Stadtsanierung“ sollen vertiefte integrierte Quartierskonzepte zur Steigerung der Energieeffizienz der Gebäude und der Infrastruktur insbesondere zur Wärmeversorgung entwickelt und umgesetzt werden. mehr

Wir begrüßen die Programme und bieten Ihnen Hilfestellung bei der Antragstellung. Dazu gehören neben der Quartiersabgrenzung und -beschreibung auch die Zieldefinition in Abstimmung mit vorhandenen Klimaschutzkonzepten und kommunalen Versorgern, ebenso die Budgeterarbeitung und Einwerbung von Landesunterstützung zur Reduzierung der Eigenanteile.
 
Quartierskonzept Stadt Quartier
 
Ziel unserer Bemühungen ist, dass der Förderanteil der Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern am Bundesförderaufkommen gesteigert wird.

Gern können Sie sich hier unter Angabe Ihrer Kontaktdaten an uns wenden. Wir melden uns dann zunächst telefonisch zur Abstimmung Ihres Anliegens.


 

 



Wir öffnen Türen!

Kontakt


M-VENA

Energieagentur in

Mecklenburg-Vor-

pommern GmbH

G.-Hauptmann-Str. 19
18055 Rostock

Telefon: 0381 - 200 00 02
Telefax: 0381 - 200 00 01
Web: www.m-vena.de
Mail: info(at)m-vena.de

(bitte das (at) durch das @-Zeichen ersetzen)