Kostenoptimierte Passivhäuser

 Passivehaus_vs_Standardhaus
 
Unsere Passivhaus-Planung stellt auf ein wirtschaftliches Optimum zwischen Baukosten und Bewirtschaftungskosten ab!
 
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, sprechen Sie uns an.
Am besten, noch bevor Sie mit der Planung beginnen.
 
 
 

Passivhaus! Wie Gebäude hoch Energieeffizient und kostengünstig gestaltet werden können

Bezeichnung für einen Gebäudestandard und ein Baukonzept,  welches zugleich energieeffizient, komfortabel, wirtschaftlich und umweltfreundlich ist.

Basiert auf 5 Prinzipien:

  • Thermal Insulation
  • Passivhaus Fenster
  • Ventilation
  • Luftdichtkeit
  • Thermal Bridge

Passivhaus

Passivhäusern wird im Allgemeinen im Vergleich mit Standard- oder KfW-Effizienzhäusern ein wirtschaftliches Optimum zugesprochen. Allerdings bestimmen offensichtlich falsche Vorstellungen über Eigenschaften und Aussehen eines Passivhauses die Entscheidungen mancher Investoren und Bauherrn. Dabei beschreibt das Passivhaus-Konzept keine bestimmte Bauform, sondern lediglich den energetischen Standard eines Gebäudes und ist seit 20 Jahren erforscht. Im Übrigen werden bei allen energetischen Standards die Gestehungskosten von Gestaltung, Himmelsrichtungen und Raumnutzungskonzept beeinflusst.

 
 -> WissenswertDiese Erfahrungen nutzen auch schon Städte und Länder und haben daher für Ihre Immobilien Festlegungen getroffen. Die Stadt Frankfurt a.M. legte bereits 2006 fest, dass bei allen städtischen Neubauten der Passivhaus-Standard zu erreichen ist. Sollte dies nicht gelingen, gilt als Mindestanforderung eine 30%ige bessere Energieeffizienz als die EnEV verlangt.
Auch bei Sanierungen von städtischen Verwaltungsgebäuden sollen Passivhauskomponenten (Dämmung, Fenster, Lüftung mit Wärmerückgewinnung) eingesetzt und somit der Passivhaus-Standard angestrebt werden.
 

Erfolgsberichte

 

Ein Passivhaus-Projekt der M-VENA in Rostock-Sievershagen:

Passivhaus_Rostock_Sievershagen_2012

Ein äußerlich „normales Haus“ mit 150 m² Wohnfläche (nach WoFlV), einem 45° Satteldach und ausbaufähigem (gedämmten) Spitzboden (zusätzliche 20 m²). 

Diese 20 m² werden zur Berechnung der Heizlast des Passivhauses herangezogen, weil sie sich innerhalb der thermischen Gebäudehülle befinden. Insgesamt fließen also 170m² als Energiebezugsfläche in die Berechnungen ein.

Das abgebildete Passivhaus in Rostock-Sievershagen wurde für 1.412 EUR/m² Wohnfläche (nach WoFlV), inkl. MwSt. und aller Planungskosten (Architekt, Statik, Planungen) errichtet.

Da der Spitzboden innerhalb der thermischen Hülle (Dämmebene) liegt, gehört er nach PH-Berechnungsgrundlagen zwar zur Energiebezugsfläche, wird aber nicht zur Berechnung der Wohnfläche herangezogen. Er ist also bei der Ermittlung des Preises EUR/m² nicht berücksichtigt worden. Obwohl dort mit einer Grundfläche von ca. 43 m² und einer lichten Höhe von 1,90 m nochmals eine ansehnliche Räumlichkeit entstanden ist.

 

Rostock-Lichtenhagen                     Bezug 12/2011

Rostock-Biestow                              Bezug 09/2009

Bützow                                            Bezug 11/2010

Rostock-Sievershagen                     Bezug 11/2012

Bröbberow                                       Bezug 03/2013

Sanitz                                              Bezug 12/2013

Und viele mehr...

 

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